Sound Design
Serum Sound Design für Tech House – Sounds selbst bauen
Wenn du deine Sounds selbst bauen kannst, bist du nicht mehr von Sample-Packs abhängig. Ich zeige dir in Serum, wie ich Bässe, Stabs und Leads für Tech House und Melodic Techno aufbaue – Schritt für Schritt und nachvollziehbar.

- Oszillatoren, Wavetables und Unison verstehen
- Rollende Basslines und Reese-Bässe in Serum
- Stabs, Plucks und Leads mit Charakter
- Modulation: LFOs, Envelopes, Macros sinnvoll einsetzen
- Effektketten: Distortion, Chorus, Reverb im Kontext
- Sounds direkt in deinen Track integrieren
Vom Preset-Suchen zum gezielten Bauen
Die meisten verbringen mehr Zeit mit Preset-Scrollen als mit Produzieren. Wir drehen das um: Du lernst, welchen Oszillator-Typ, welche Filterkurve und welche Modulation ein Sound braucht – und baust ihn dann in wenigen Minuten selbst.
Sound Design im Kontext, nicht im Solo
Ein Sound klingt solo oft großartig und verschwindet im Mix. Deshalb arbeiten wir immer im laufenden Track: Wir hören, wie sich Bass, Kick und Stab gegenseitig beeinflussen, und stellen Sättigung, Stereobreite und Filter genau darauf ein.
Deine eigene Preset-Bank
Am Ende der Session hast du eigene, benannte Presets, die zu deinem Sound passen – plus die Denkweise, um jederzeit neue zu bauen.
Häufige Fragen
Brauche ich Serum, oder geht auch ein anderer Synth?
Serum ist mein Hauptwerkzeug, weil man dort alles sieht. Die Prinzipien übertragen wir aber problemlos auf Vital, Ableton Wavetable oder Phase Plant.
Arbeiten wir mit Presets?
Wir bauen von Null auf. Presets nutze ich nur, um Referenzen zu zeigen – danach reverse-engineeren wir sie, damit du verstehst, wie der Sound entsteht.
Kann ich meine eigenen Sounds mitbringen?
Unbedingt. Am schnellsten lernst du, wenn wir an einem Sound arbeiten, der in deinem Track gerade nicht funktioniert.
Deine Sounds, selbst gebaut
Schreib mir, welchen Sound du erreichen willst – gern mit Referenztrack. Dann legen wir los.
rafael@soundfactorystore.com